Die Macht der Gedanken

06.01.2017

Haben Sie schon einmal versucht nicht an einen rosa Elefanten zu denken?

Auch wenn wir ihm in der Realität niemals begegnen werden, so nimmt er spontan in unserem Kopf Gestalt an, wenn wir versuchen nicht an ihn zu denken.

Und so verhält es sich mit allen "nicht-daran-denken-Gedanken". Je mehr wir versuchen nicht an diese Gedanken zu denken, umso präsenter werden sie in unserem Kopf. Und das Schlimme ist, sie bleiben nicht nur in unserem Kopf. Sie erschaffen uns unsere Welt. Selbsterfüllende Prophezeiung nennt man das wohl.

Wir denken doch ständig. Meist über die Vergangenheit, die wir nicht mehr ändern können, oder über eine Zukunft, die es so wahrscheinlich gar nicht geben wird. In unseren Gedanken geht es doch fast immer darum etwas zu verbessern, zu verändern, weil es uns gerade so wie es ist nicht passt. Unsere Gedanken drehen sich oft um vermeintlichen Mangel und nicht erfüllte Erwartungen.

Wir wissen immer ganz genau was wir nicht wollen. Wir wollen nicht dick werden, nicht krank werden, nicht so wenig Geld verdienen, nicht so viel arbeiten...

Alles nicht-Botschaften.

Sind Sie schon mal Fahrrad gefahren und haben versucht zwischen zwei Pöllern hindurch zu fahren? Solange Sie sich auf die Pöller konzentrieren, steuern Sie direkt auf diese zu. Richten Sie Ihren Blick jedoch genau auf den Raum dazwischen, dann haben Sie freie Fahrt.

Nicht-Botschaften haben in unserer Welt kein reales Äquivalent. Positive ich-will-Gedanken sind der Schlüssel zu einem glücklichen "ich bin"!

 

"Wir sind was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt." (Buddha)

Ich freue mich über Ihre Gedanken dazu!

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